Eskalation der Webpublishing-Plattformen

Kürzlich habe ich festgestellt, dass sich WordPress auch für kleinere Webseiten eignet.

Vor ein paar Wochen habe ich ein kleines CMS namens Typolight näher angeschaut.

Ähnlich einzusortieren ist Joomla, wobei mir da bei allem Gehype um “preisgekröntes CMS” nicht klar ist, wie stabil die Entwicklercommunity dahinter ist.

Im “Upload” wird Drupal gegen WordPress verglichen. Auch hier die Bemerkung, “die Community wächst stetig, aber ….”.

Alle die Schwachstellen der gennanten CMS soll MODx nicht haben. Ist aber erst in Version 0.9.6 verfügbar … .

Ist ja irre. Wie entscheidet sich eigentlich ein Webpublishing Unternehmen, welche Plattform sie wählen wollen, um für ihre Kunden Websites effizient zu gestalten und zu programmieren? Wenn z.B. der Anspruch besteht, diese Technologieplattform fünf Jahre lang zuverlässig nutzen zu können?

This entry was posted on Donnerstag, Juli 5th, 2007 at 21:04 and is filed under Informatik, Marketing, Unternehmensführung. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. Both comments and pings are currently closed.

3 Comments so far

  1. Wie entscheidet sich eigentlich ein Webpublishing Unternehmen, welche Plattform sie wählen wollen, um für ihre Kunden Websites effizient zu gestalten und zu programmieren? Wenn z.B. der Anspruch besteht, diese Technologieplattform fünf Jahre lang zuverlässig nutzen zu können?

    Ganz einfach – auf Basis der gestellten Anforderungen. _Das_ CMS gibt’s ohnehin nicht und die oben genannten unterscheiden sich fast allesamt grundlegend. Die einzig beiden ansatzweise Vergleichbaren sind wohl Joomla und Drupal und da dürfte aus meinem Artikel hervorgehen, wie ich mich entscheiden würde ;)

  2. Anothr feed track -Comments on: Eskalation der Webpublishing-Plattformen…

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  3. Die meisten Entwickler sind ja ohnehin in der Lage, ein CMS auch kundenspezifisch anzupassen. Und selbst wenn die Entwicklung eines CMS eingestellt würde, bedeutet das ja noch nicht, dass man es nicht mehr nutzen kann.