Günstige Flatrate auf dem Handy kommt

In allen Geschäften, in denen sehr hohe Margen drin sind, geschieht regelmässig das selbe: Hohe Gewinne locken die Konkurrenz an wie ein Honigtopf an der Sonne Fliegen anzieht.

In der Telefonie war die erste Killerapplikation Skype. Sie entstand, weil Studenten nach einer Lösung suchten, wie sie im Festnetz günstiger telefonieren konnten unter Verwendung bestehender Infrastruktur.

Jetzt entsteht eine neue Lösung im Handybereich. Die amerikanische Firma Toktumi hat eine Lösung auf den Markt gebracht, die ähnlich wie Skype funktioniert. Je nachdem, wo die angerufene Person sitzt, kann das Gespräch am Telefon, auf dem PC oder auf dem Handy entgegengenommen werden.

Für 14.95 USD pro Monat sind in den USA und Kanada unlimitiert Anrufe möglich. Die Lösung funktioniert auch auf Handys, sogar bereits auf dem iPhone.

Besonders interessant ist, dass Toktumi anscheinend auch eine Lösung hat, mit der internationale Anrufe mit vertretbaren Kosten getätigt werden können.

Seven Key Principles of Project Management

Explained by The Project Management Hut.

"Wired" über die Weiterentwicklung von elektronischen Lesegeräten

Die renommierte Zeitschrift “Wired” äussert sich über die Triebkräfte und Verbesserungen, die “E-Reader” im 2010 erfahren werden.

Eines ist sicher: Die Präsentation des “iPad” von Apple hat die Phantasie der Anwender und Entwickler beflügelt. Dies wird den Anwendern von eBooks und Tablet-PC’s gleichermassen zugute kommen. Der Wettlauf ist eröffnet.

Computertomographie steigert Schnittholz-Qualität

Computertomographen, wie sie in der Medizin eingesetzt werden, werden neu in Sägewerken eingesetzt, um die Qualität von Baumstämmen vor dem Zersägen zu prüfen.

Damit kann jeder Baum seiner Qualität entsprechend optimal verwertet werden.

Jaguar ist im Motorsport zurück

Mit dem Modell XK wird Jaguar wieder im Automobilrennsport präsent. Tests auf dem Salzsee in Bonneville zeigen, was kraftmässig in dem Fahrzeug steckt.

Das Team von Paul Gentilozzi erhält 2010 Werksunterstützung. Der XKR GT2 wird am 20. März am 12-Stunden-Rennen in Sebring teilnehmen. Am 12. Juni wird das Fahrzeug in Europa am Start zum 24-Stunden-Rennen von Le Mans zu besichtigen sein.

 

Früher – und heute

Früher …

… war der Test, ob jemand ein brauchbarer Informatiker ist, die Frage, ob er die 32 Extensions von XCopy auswendig kenne.

Heute …

… sind Computer bedeutend komplizierter. Den aktuellen Test “10 tech tasks you should be able to do in your sleep” finden Sie hier im “TechRepublik”.

Energiepotential "Biomasse" in der Landwirtschaft

Prof. Dr. Christiane Rieker der Fachhochschule Köln zeigt, dass mit der Gülle und dem Mist, den eine Kuh im Laufe ihres Lebens produziert, 30’000 kWh Energie produziert werden können. Bei 1,6 Mio Kühen in der Schweiz ergibt sich ein Energiepotential von etwa 4,8 GWh. Zum Vergleich: Dies entspricht der elektrischen Leistung von etwa zwei AKW.

Barbie wird Computer Ingenieur

Der Mattel Konzern hat mittels einer Kundenbefragung das Sujet für die 126ste Barbie-Puppe ausgewählt. Gewählt worden ist “Computer Engineer”.

“Engadget” prognostiziert bereits einen Anstieg der Informatikstudentinnen-Zahlen.

Sogar die New York Times berichtet darüber.

Marktbericht "Mobiles Internet" vom Mobile World Congress in Barcelona

Die FAZ bringt eine Übersicht über die Themen, Erkenntnisse und Progonsen vom Mobile World Congress in Barcelona.

Grösste Wachstums- und Entwicklungschancen werden dem mobilen Internet prognostiziert. Favorisiertes Zugangsgerät werden “Smart Phones” sein.

Microsoft setzt zur Verbreitung von Windows 7 eLearning ein

Geht man an einem Kiosk vorbei und vergleicht das Zeitschriftenangebot mit dem vor 40 Jahren fallen nicht nur die buntere Gestaltung der Titelblätter und die leuchtenderen Farben auf. Was am meisten auffällt sind die mehrere Meter langen Stapel von Zeitschriften, die sich mit allen Dingen rund um Elektronik und Software befassen.

Audio, Fernsehen, Video, Handy, Computer – für alles gibt es Fachzeitschriften. Dies scheint ein Weg zu sein, wie sich Anwender Wissen über neue Technologien aneignen.

Eigentlich wären die Fragestellungen ja klar:

  • Wie organisiere ich mich in der Schulung, wenn auf 70 oder 80 % aller Computer auf der Welt mein Betriebssystem läuft?
  • Wie schaffe ich es, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Anwender auf meinem neuen Produkt zu schulen?

Die erste Frage ist ein Mengenproblem. Die zweite Frage ist der Schlüssel, um bei der Markteinführung eines neuen Produkts einen möglichst steilen Ramp-up zu erreichen.

Microsoft beschreitet hier einen neuen Weg und hat eine neuartige Lösung realisiert. Microsoft bietet zum Erlernen des neuen Betriebssystems Windows 7 Kurse an, die mittels eLearning funktionieren. Die Vorteile sind:

  • Jeder kann lernen wann er will
  • Im Vergleich zum Klassenunterricht niedrigere Kosten
  • 24 h Ausbildungsbetrieb möglich – das Netz steht immer zur Verfügung.

Kunst an der Muba

Vom 5. – 14. Februar 2010 findet in Basel die Mustermesse statt.

Menschen, die Ihre Inneneinrichtung auch mit Kunst gestalten möchten, finden dazu Anregungen in der Halle 1.1.

Bei “Kunst im West” finden sich Skulpturen von Thomas Schweizer. Grosse hat es, um einen Garten oder eine Eingangshalle zu gestalten. Mittelgrosse Skulpturen eignen sich als Blickfang in einem Wohnzimmer, einem Esszimmer, einer Bibliothek oder einem gehobenen Büro.

Eine Vernissage, die zehn Tage dauert!

Puffin löst die Nahverkehrsprobleme

Die NASA präsentiert das Konzept für ein neues Einpersonenfluggerät. Angelehnt an das Prinzip der Osprey kann der Kleinst-VTOL-Flieger überall starten und landen.

Städte können aufatmen. Das “Puffin” genannte Fluggerät kann senkrecht starten unde landen, fliegt mit Elektromotoren und kann senkrecht stehend am Rand der Strassen parkiert werden, die durch den motorisierten Verkehr nicht mehr benötigt werden.

CIOs say iPad and other slates have a place in business

The Tech Republic Weblog reports:

Donna Trivison, Director of IT for Ursuline College, said, “Yes, there is a business case which can be made for iPad or other convenient, easy to use tablet computers. The iPod Touch /iPad is instant on, instant off, and instant load. This aspect alone makes a compelling business case. Time is money. Though I’m not sure if that would be considered a function of tablet per se. It is more a function of iPhone operating system and multi-touch user interface, push one button, touch one icon. App loads and performs flawlessly. All apps (a.k.a., software) have a standardized look and feel… Elegant, functional, revolutionary.

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Wie das iPad von Google aussehen könnte

Die Informatik-Branche ist offensichtlich anderer Ansicht über das Potential von Tablet-Computern als es die Journalisten und Börsenanalysten bis jetzt sind.

Auf der Seite des Chromium Projekts präsentiert Google erste Prinzipskizzen, die zeigen was beim Google Tablet Computer kommen könnte.

Dies zeigt, dass die Branche voll konzentriert daran arbeitet, neuen Anwendungskonzepten von Computern zum Durchbruch zu verhelfen.

Interessante Aktien, die es sich lohnt im Auge zu behalten, dürften sicherlich Apple und Google sein. Ebenfalls involviert dürften Microsoft und Hewlett-Packard sein. HP ist in der komfortablen Lage, mit dem “Slate” schon über eine Hardware zu verfügen.

Persönlich bin ich gespannt darauf, welcher Anbieter es als erster fertigbringt, auf einem Tablet PC eine ergonomische Tastatur zu realisieren, so dass man sich beim Schreiben nicht den ganzen Tag die Hände verrenken muss.

Business Scenarios für das Apple iPad

Nachdem das iPad von Aplle nach der ersten Präsentation ein bisschen zurückhaltend aufgenommen worden ist scheint jetzt doch das Nachdenken zu beginnen, ob da nicht doch etwas daran ist an diesem neuen gerät, und wo es in der Businesswelt einsetzbar ist.

Jason Hiner beschreibt im “TechRepublik” fünf mögliche Einsatzszenarien im Geschäftsleben.