PC-Tastatur reloaded

Falls Sie mit einer ergonomischen PC-Tastatur arbeiten und das “gerade” Teil weiterverwenden möchten, könnte “Frets on Fire” eine Lösung sein.

Mit einem PC und Lautsprecherboxen zusammen lässt sich die alte Tastatur zu einer Digitalgitarre reloaden.

Eine Übersicht gibt es hier auf der “Frets on Fire” Homepage.

Wenn Sie nicht glauben, dass das funktioniert, hat es hier ein Video.

Asus Mini-Laptop PC's werden Verkaufshit

Asus meldet, dass in den ersten zwei Verkaufswochen USA bereits über 10’000 EeePC Laptops verkauft worden sind.

Die Eckwerte: 7 Zoll Bildschirm, 512 MB RAM, 4 GB Festspeicher, Linux-Betriebssystem (Windows-Treiber erhältlich), Schnittstellen USB 2.0 – LAN – WLAN – Modem, Gewicht 920 Gramm, Preis 500 Franken.

Innovationsgeschichte der Passagierflugzeuge

Im Smithsonian National Air und Space Museum in Washington findet gegenwärtig eine Ausstellung über die Entwicklung der Flugzeugindustrie statt. Sie beginnt bei der silbrigen Ford Trimotor und schlägt den Bogen bis ins heutige Zeitalter der Jets.

Sony: Winning the DVD Battle But Losing the Innovation War?

Scott Anthony rises in the Innovation Insight Newsletter from Harvard University the question, if Sony has done everything right in the blu-ray-DVD race, but might be wrong due to the changeing business model in the home theatre industry.

It might be the blu-ray technology will be obsolete soon when the distribution of movies via internet channels continues to raise.

His conclusion is: Innovation is a multi-front contest. Focusing on the mainstream and the high end is insufficient. Winning the innovation war requires mastering the ability to counter threats emerging in the low-end of existing markets and to seize opportunities in new markets.

Werden Webbrowser das neue PC-Betriebssystem?

Matthias Schüssler stellt im online Tages-Anzeiger eine interessante Hypothese auf: Viele Webdienste bieten heute bereits alle Funktionalitäten, ein normaler PC-Anwender benötigt, übers Internet an. Folglich könnte der Browser das Betriebssystem der Zukunft werden.

Der Artikel enthält Links zu zahlreichen Lösungen und einen kurzen Kommentar über spezielle Merkmale, Stärken und Schwächen.

Der Nutzen für den Anwender ist klar: der PC wird wieder ein nutzbares Werkzeug. Es muss keine Zeit mehr vertrödelt werden mit “Updates”; das geschieht alles auf dem Server. Konfiguriert werden die Systeme in einem professionell geführten Rechenzentrum wahrscheinlich auch besser als in einem typischen Durchschnittshaushalt, was bei der Eindämmung der Spamflut helfen dürfte. Also: nur Vorteile.

Der neue SBB-Slogan: Ich bin auch eine Achterbahn

Auf schweizweit.net bloggt ein echter SBB-Kondukteur.

Heute schreibt er über eine Geschichte der Bloggerin Leonor Guariguata, die mich an die letzte Fahrt mit dem Neigezug ins Tessin erinnert ….

Branchengemurmel über Windows 7

In den letzten paar Tagen rauschte es wieder in der Blogosphäre. Das Thema: Windows 7, der mögliche Nachfolger von Microsofts Windows Vista. Der PC-Tipp verweist auf einen Post im Weblog von Long Zengh, der glaubt, das neue Menü von Windows 7 entdeckt zuhaben.

Hm, so neu scheint mir das gar nicht. Etwas ähnliches gibt es schon seit längerer Zeit bei Portable Apps zur Anwendung auf jedem USB-Stick. Wenn diese Art der Navigation so cool ist wird es bestimmt schon bald eine Anwendung geben, die auch auf dem lokalen PC installiert werden kann.

WordPress 2.5 alpha kann getestet werden

Für März/April 2008 ist für die Blogging Software WordPress die Version 2.5 angekündigt.

Chris Johnston hat eine erste Version ins Netz gestellt, auf der man die version 2.5 ausprobieren kann, ohne selber eine Entwicklerversion installieren zu müssen.

Mini John Cooper kommt mit 211 PS auf den Markt

Auf dem kommenden Autosalon in Genf wird der erste Mini John Cooper präsentiert.

Den vollen Namen von John Cooper trugen früher die getunten Mini Cooper. Das 1600er Motörchen im neuen Mini John Cooper erreicht mit einem Twinscroll-Turbolader eine Leistung von 211 PS. Das Fahrzeug beschleunigt in 6,5 Sekunden von 0 – 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 238 km/h.

Avoiding the experience trap

When companies look for a manager, they should look for experience, right?

Well, maybe not. INSEAD professors Kishore Sengupta and Luk Van Wassenhove say their research has revealed what they call the “experience trap.”

“Conventional wisdom holds that as we do more things more often, we learn from experience and get better and better, and what we found in our research was that actually some of it may not be the case,” Sengupta says.

Link to the full article in “Insead Knowledge”.

Die nächste Innovationswelle in der Musikbranche?

Je älter man wird, umso mehr umgibt man sich mit Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, kauft in immer den selben Läden die gleichen Dinge ein und hört immer die gleiche Musik. Das ist eine Tatsache. Routine schafft Effizienz. Im Erwerbsleben werden die meisten mit Business Process Reengineering und Six Sigma zusätzlich in diese Richtung konditioniert. Das ewig gleiche immer besser zu machen.

Bei vielen älteren, geistig jung gebliebenen Menschen kann man beobachten, dass sie diese Muster erkannt haben und durchbrechen. Sie reisen viel, arbeiten bewusst mit viel jüngeren Menschen zusammen und setzen sich mit den Gedanken und Einwänden junger Menschen in Projekten auseinander.

In der Musikbranche scheint sich nun eine Innovation anzubahnen, die ebenfalls in Richtung geistiger Erfrischung geht. Es gibt die ersten PC-Programme, die den Hörer fragen, ob er wirklich noch einmal eine Woche lang die ewig gleiche Musik hören wolle. Oder ob er nicht Lust hätte, etwas Neues auszuprobieren und sich etwas Neues anzuhören.

Für die Musikindustrie sehe ich in dieser Innovation eine Chance. Mit den Funktionen der neuen Technologie “Informatik” könnte für den Hörer Zusatznutzen erzeugt werden. Dies würde sicherlich den Absatz neuer Musik fördern.

Innovationen setzen sich mit Kundennutzen durch

Navigationssysteme sind ein gutes Beispiel, warum sich längerfristig auch Innovationen am Markt durchsetzen, die zu Beginn viel teurer sind als die bestehende Lösung. Oftmals wird dabei eine analoge durch eine digitale Lösung ersetzt.

Ein Beispiel dafür sind Navigationssysteme. Eine typische Strassenlandkarte kostet um die 25 Franken. Ist man im Ausland unterwegs bekommt man sie beim Mieten eines Fahrzeugs meistens kostenfrei dazu. Gibt es objektiv einen Grund, eine funktionierende Lösung im Kostenbereich von 0 … 25 Franken durch eine Lösung im Bereich von 1’000 Franken zu ersetzen?

Eigentlich nicht. Und trotzdem setzen sich Navigationssysteme immer mehr durch. Die Geräte werden immer raffinierter, bekommen immer grössere Bildschirme und gleichzeitig sinken die Verkaufspreise im Verhältnis zu den angebotenen Funktionen.

Die Gründe liegen im nicht oder wenig messbaren Bereich. Zu wissen, ob man bei einem Geschäftstermin pünktlich eintrifft ermöglicht ein entspanntes Fahren und Ankommen. Dann anrufen zu können, wenn eine Verspätung wegen Staus erkennbar ist, ermöglicht es beiden Geschäftspartnern, die Zeit optimal zu nutzen und vermeidet ein schlechtes Gewissen. Sicherheit zu haben, dass man auch in einer noch neuen Region zuverlässig und ohne Umweg, Hektik und Nervosität sicher am geplanten Ort ankommt.

Die neueste Funktionalität in Navigationssystemen ist ein Dienst, der in einem gegebenen Umfeld hilft, den kostengünstigsten Parkraum zu finden.

Der Schlüssel heisst Kundennutzen. Manchmal ist er grösser, manchmal kleiner. Und er lässt sich nicht immer in Franken quantifizieren. Aber die Kaufbereitschaft ist da.

Eine überfällige Innovation: Der Automatik-Töff

Eine Innovation, die eigentlich längst überfällig ist, soll jetzt endlich auf den Markt gebracht werden: Ein Motorrad mit automatischem Getriebe.

Mit Aprilia und Honda haben gleich zwei Hersteller entsprechende Produkte angekündigt.

Die Knutschkugel im Racingdress

Fiat hat den Cinquecento Abarth vorgestellt, der im Herbst 2008 auf den Markt kommen soll.

Ein Auto für Jens?

Microsoft öffnet ihre Systeme

Die XBox 360 soll Hobby-Spieleprogrammieren zugänglich werden.

Für Open-Source-Programmierer sollen wichtige Schnittstellen offengelegt werden.