The need for constant reinvention is a given in today’s business environment. And while a breakthrough product or concept can catapult an organization ahead of its competitors, in these fast-paced times, that advantage is often short-lived.
While major product or service breakthroughs make headlines, it’s the steady incremental innovations made by employees every day that give an organization the sustained growth it needs.
Sustained innovation comes from developing a collective sense of purpose; from unleashing the creativity of people throughout your organization and from teaching them how to recognize unconventional opportunities.
As innovative ideas surface, a clear sense of mission empowers front-line employees to act on new ideas that further your company’s purpose.
Read the full article from Dr. Robert Karlsberg …
Tieraugen sollen drei Dinge schnell erkennen können: Feinde, Beute und Sexpartner. Die besten Augen der Evolution sind bei Fischen zu finden. Die Zeit zeigt einen Querschnitt in Bildern.
Der Laser. Der Transistor. Optische Glasfaserkabel. Drei Erfindungen, die die Welt verändert haben. Drei Erfindungen, die nicht aus Universitätsforschung oder einem Start-up Unternehmen kommen. Sondern aus dem Forschungszentrum von grossen Konzernen – Hughes Aircraft, Bell Labs, Corning Glass Works.
In allen drei Fällen hat das Unternehmen seinen Forschern gestattet neugierig zu sein und Projekte zu verfolgen, die nicht schon im kommenden Geschäftsjahr einen Beitrag in der Erfolgsrechnung erbringen müssen.
In vielen Konzernen wird in der Forschung viel zu viel Zeit dafür eingesetzt, bestehendes zu verbessern und weiterzuentwickeln. “Blue Sky” Projekte, in denen Forscher einen Teil ihrer Zeit nach eigenem Ermessen einsetzen dürfen, gibt es fast nicht mehr. Dabei ist gerade dies ein Weg, einem Geschäft in der Reife oder im Alter neuen Wind in die Segel zu hauchen. Indem grundsätzlich neue Dinge erfunden werden, die grundsätzlich neue Geschäfte ermöglichen.
Quelle
Bislang waren die Lösungsansätze der Musik- und Filmkonzerne und der Software-Industrie ja immer so, dass wegen dem geringen Prozentsatz Raubkopierer sämtliche Benutzer mit DRM oder Kopierschutz-Mechanismen therapiert wurden. Ich weiss noch gut, wie ich mich geärgert habe, als ich eine in der Schweiz neu gekaufte CD in den USA auf dem Notebook abspielen wollte … .
Das Fraunhofer-Institut, von dem auch das MP3-Musikformat stammt, hat eine neue Sicherheitstechnologie erfunden, die ähnlich einem Wasserzeichen bei einem gedruckten Dokument funktioniert. Hoffentlich setzt sie sich rasch am Markt durch, um den “digitalen Restriktions-Management”-Systemen den Garaus zu machen.
Heidelberg bekommt ein stadtweites WiMax-Netz. Hoffentlich gibt’s das in Uster auch bald. Mit kostengünstigem Internet-Zugang, Fernsehen, Radio und VoiP.
Die neuen Prozessoren von Intel sollen mit ‘Vanderpool’ (VT) auf den Markt kommen. Dies ist ein Enabler, um auf dem gleichen Prozessor auch unmodifizierte Gast-Betriebssysteme laufen zu lassen. XenSource hat eine Software in Entwicklung, mit der auf einem unter Linux laufenden PC Windows XP unmodifiziert betrieben werden kann.
Dies wird den Wettbewerb zwischen den Softwarehäusern intensivieren. Hoffentlich zum Wohl und Nutzen der Enduser.
Die Weltwirtschaft wird von den sogenannten Kondratjeff-Zyklen bestimmt. Das sind sehr langwellige Phänomene, die 30 – 50 Jahre dauern können. Erstmals beobachtet worden sind sie bei Einführung der Dampfmaschine durch James Watt. Die zweite Welle war durch das Aufkommen der Eisenbahn und der Stahlindustrie bestimmt. Dann folgten Chemie/Automobil/Elektrizität etwa ab 1900. Diesellok/TV/Luft- und Raumfahrt konnten ab 1950 beobachtet werden. Dann wurden über eine im Verhältnis lange Zeit keine Basiserfindungen gemacht. Das letzte grössere Ereignis war der Laser in den 1960er Jahren. Um 1995 wurde postuliert, dass wahrscheinlich die Informations- und Kommunikations-Technologien einen nächsten Kondratjeff-Zyklus auslösen. Seit 1980 hat sich die Welt in den Unternehmen gewaltig verändert. Stand der Technik ist die durchgängige elektronische Abwicklung von Kundenaufträgen durchs ganze Unternehmen, über alle Wertschöpfungsstufen. SAP ist ein gutes Beispiel dafür.
Jetzt scheint innerhalb dieser IKT-Welle eine Entwicklung im ganz privaten und persönlichen Leben durchzustarten – der Unterhaltung. Durch die immer grösseren und immer günstigeren Bandbreiten, die im Internet zur Verfügung stehen, finden ungeheure Umwälzungen statt. Gerade heute wird gemeldet, Apple werde auf das Weihnachtsgeschäft einen neuen, leichteren I-Pod launchen, der auf Flash-Speicher speichert, nicht mehr auf Harddisk. Zu diesem Zweck habe Apple 40 % (!) der Speicherchip-Produktion von Samsung geordert.
Business Week fragt unter dem Titel ‘Boom and bust at sea’, wie lange das Hoch bei der Seefracht noch anhalten wird.
Nach meiner Einschätzung ist ein Rückgang in der nächsten Zeit nicht zu erwarten. In vielen Branchen hat die Verlagerung der Produktion in Niedriglohnländer in Asien erst richtig begonnen. Das braucht Frachtraum in beide Richtungen. Und mit der Industrialisierung von Ländern wie China und Indien steigt deren Energieverbrauch, was wiederum die Nachfrage nach Öltanker-Laderaum stimuliert. Was nicht ganz ins Bild passt sind die unausgelasteten Werften. Es kann aber gut sein, dass die Schiffseigner erst jetzt beginnen, ihre Gewinne aus dem letzten Geschäftsjahr in neu zu bauende Schiffe zu investieren.
In den letzten Jahren sind die Preise für Grossbildschirme stetig gesunken, im Schnitt etwa 25 % pro Jahr. Für das zweite Halbjahr 2005 erwarten Branchenexperten, dass die Preise für LCD-Bildschirme mit einem Meter Bildschirmdiagonale sich bei etwa 1’800 Dollars einpendeln werden.
Bereits im April hat Rupert Murdoch mit seinen Internet-Aktivitäten von sich reden gemacht.
Als einer der wenigen Zeitungsverleger hat er die Zeichen der Zeit erkannt, die sich im Rückgang der Printauflagen von Zeitungen und der raschen Verbreitung von Weblogs und Nanopublikationen zeigen. Rupert Murdoch fährt bezüglich Internet eine aktive Vorwärtsstrategie.
IBM informed on monday they are forming an alliance with venture capitalists to encourage developers to create new products for IBM instead of Microsoft. IBM wants to realize a vision of “open software”, and this means open standards.
„Hollywood bringt die weitere Entwicklung des Internet zum Stillstand. Kaum erfinden wir etwas, werden wir sofort verklagt,“
sagt der Chef von Sonic Blue, einer Firma, die mobile MP3-Player und digitale Videorekorder herstellt. Die Firma hat pro Quartal Anwaltskosten von drei Millionen Dollar, um Klagedrohungen von insgesamt 28 Hollywood-Studios abzuwenden.
Um in Florida die Panther vor dem Aussterben aufgrund einer Erbgut-Verarmung zu bewahren sind 8 Pantherweibchen aus Texas in Florida angesiedelt worden. Diese Massnahme ist sehr kontrovers diskutiert worden. Das Experiment ist aber erfolgreich.
An verschiedenen eruopäischen Hochschulen läuft mit der “Formula Student” ein interessantes Experiment. Junge Ingenieure lernen, im Team einen Rennwagen zu bauen und im Wettbewerb auf der Rennstrecke zu testen.
Der Nutzen ist vielfältig:
Junge Ingenieure lernen, im Team zu arbeiten und zu entwickeln.
Junge Ingenieuer erfahren Wettbewerbs- und Zeitdruck bereits gegen Ende des Studiums. Die Renntermine sind ja fix in der Agenda.
Junge Ingenieure erfahren in kurzen Feedback-Schlaufen den Zusammenhang zwischen Produktdesign und Erfolg im Wettbewerb.
Firmen bekommen eine Möglichkei, neue Technologien auszuprobieren.
Firmen bekommen eine neue Möglichkeit, Ingenieur- und Teamführungs-Talente schon früh zu erkennen.
Meiner Ansicht nach wäre es eine gute Sache, wenn auch die ETH, die Uni’s und die Schweizer Fachhochschulen sich hier engagieren. Auf dem Militärflugplatz Dübendorf lässt sich mit ein bisschen gutem Willen für die “Göppeli” sicher eine Rennstrecke einrichten. Und Cracks wie Franco Sbarro und Frank Rinderknecht sind sicher behilflich, in der Startphase als Coaches die Studenten und die Hochschulen mit ihrem Know-how zu unterstützen.
Der Physiker Albert Einstein und der Mathematiker Kurt Gödel haben längere Zeit zusammen gearbeitet. Jetzt werden Arbeiten von Gödel wieder aktuell, in denen er mit Hilfe der Relativitätstheorie aufzeigt, dass Zeitreisen anscheinend doch möglich sind. Ist “Back to the future” doch nicht nur Fiktion?