Gerüchten im “Wired News” zufolge arbeitet Intel daran, eine Kopie des Mac Mini für das Microsoft Betriebssystem zu entwerfen. Der Protoyp soll auf der Computex gezeigt werden, die heute ihre Tore öffnet.
Mini PC’s gibt es bereits, wie die Beispiele von “Little PC” und “Cappuccino PC” zeigen.
Leuchtdioden (LED’s) sind seit 30 Jahren bekannt. Sie sind in Lampen aber noch nicht weit verbreitet. Forscher schätzen, dass mit einer weiteren Optimierung der Technologie die Lichtausbeute einer 60 Watt Glühbirne mit einer 3 Watt LED erreicht werden kann. Damit liesse sich der weltweite Strombedarf für Beleuchtung halbieren.
Im ‘Wi Fi Networking News’ steht ein interessanter Artikel über das Kundenverhalten in einem Kaffeehaus in Seattle über das Wochenende. Abschalten des Wi-Fi-Netzes änderte die Kultur, indem anstatt eines Meers von Laptops im Lokal wieder Menschen zu sehen waren, die persönlich miteinander kommunizierten.
In England rüstet die Filmförderung 209 Kinos mit digitalen Filmprojektoren aus. Dafür werden 11,7 Mio £ eingesetzt.
Es wäre schön, wenn die Schweizer Filmförderung ihr Geld auch so investieren würde. Als Launch-Installation schlage ich das Kino Central in Uster vor. Es handelt sich um ein modernes Duplex-Kino, das auch Filme zeigt, die gut für die Kultur sind in Uster.
Digging around in his computer harddisk Gregg from the ‘Management Roundtable’ found a story which he has published already in 1996 together with Alex Cooper. It’s not a surprise, it still seems rather relevant. Read the story ….
Für I-Pod Anwender ist ein nützliches Utility erschienen, mit dem der I-Pod universeller verwendet werden kann. Wired News berichtet, dass damit I-Pod Stücke auch mit WinAmp abgespielt werden können.
Innert kürzester Zeit sind bereits mehr als 500’000 Downloads erfolgt. Freie Verwendbarkeit von Musik auf allen im Haushalt vorhandenen Abspielgeräten scheint ein intensives Marktbedürfnis zu sein.
Jake Savin beschreibt in seinem Weblog aufgrund wahrscheinlich langer Erfahrung, wie man sich im Musikgeschäft erfolgreich positioniert und eine Marke aufbaut. Auslöser ist ein Post von Dave Winer über ‘Podcast Economics’: “Count your fingers after you shaked a hand with a media exec”.
Der Artikel ist lesenswert, auch wenn Sie nichts vom Musikgeschäft verstehen.
Die NZZ befasst sich mit den zu hohen Breitbandanschluss-Preisen in der Schweiz. Im umliegenden Ausland hätten Ende 2004 die meisten Anbieter eine Übertragungskapazität von 8 Megabit pro Sekunde für umgerechnet rund 23 Franken pro Monat angeboten (Schweiz: Zur Zeit 49 Franken pro Monat für 100/600 Kilobit pro Sekunde). Darin seien die Inlandgespräche zudem oft schon inbegriffen (Schweiz: 0.08 Franken pro Minute, auch für Ortsgespräche. Vom Festnetz auf Mobiltelefone 0.55 Franken pro Minute. Monatsabo ab 25 Franken).
Trotz der grossen Zunahme von ADSL-Anschlüssen hätten sich die Breitbandangebote kaum verändert. Neue Impulse erhofft sich die ComCom durch die Öffnung der letzten Meile für die Konkurrenz der Swisscom, welche der Nationalrat letzten Herbst beschlossen hatte. Die dafür nötige Revision des Fernmeldegesetzes (FMG) liegt nun beim Ständerat. Er werde über diesen «für den Schweizer Markt wichtigen Schritt» voraussichtlich in der kommenden Sommersession beraten.
Hoffentlich macht der Ständerat endlich vorwärts.
Etwas im Schattenlicht der Ankündigungen der “Grossen” im Computerspiele-Bereich ist untergegangen, dass Gizmondo ihre Spielekonsole bereits jetzt im Mai auf den Markt bringt. Kann es sein, dass der Kampf um Marktanteile nicht erst im Weihnachtsgeschäft, sondern bereits jetzt im Sommer gestartet wird? Das pfiffige Gerät von Gizmondo hat vom Design und der Funktionalität das Zeug dazu.
berichtet die Business Week. Unilever erzielt mit Parfums circa 1 % ihres Umsatzes. Coty würde es die Akquisition erlauben, das Portefeuille mit führenden Marken wie Calvin Klein und Chloe zu erweitern sowie die Marktbasis in Europa und Asien zu vergrössern.
Hören statt lesen: Audio ist ein ideales Medium, um es im Auto, Zug oder Flugzeug, zu Hause, unterwegs oder am Arbeitsplatz zu nutzen. Mit dem ‘I-Pod’ und ‘Podcasting’ lässt sich auch Werbung betreiben. Die Fraunhofer Gesellschaft macht es vor: Sie bietet Interessenten aktuelle Beispiele aus ihrer Forschung als MP3-Datei zum Download an.
Witzige Story im ‘Popular Science’, wie Porsche-Liebhaber messen, was ihre Fahrzeuge wirklich auf den Boden bringen. Ein Artikel für Jens.
Neurobat bringt eine neue, selbstlernende Heizungsregelung auf den Markt, die auf neuronalen Netzwerken basiert. Nach eigenen Angaben übertrifft sie in der Energieeffizienz sämtliche auf dem Markt befindlichen Systeme.
Eine
Hintergrundgeschichte in der New York Times beschreibt die Anforderungen, die ein guter Venture Capitalist erfüllen sollte. An einigen prominenten Beispielen werden Erkenntnisse herausgearbeitet, die in anderen Branchen auch gelten:
- Viele Venture Capitel Firmen mussten in den Jahren 2001 – 2004 restrukturieren. Betrachtet man das verbliebene Drittel der Angestellten, stellt man fest, dass diese in der Vergangenheit 85 % der Erträge erwirtschaftet haben.
- Da ist die klassische 80/20er Regel erkennbar. Im Turnaround erfolgt ein darwinistischer Auswahlprozess. Die schwächsten müssen gehen.
- Mitchell D. Kapor, der Gründer von Lotus Development, stellt fest, dass er mit den eigenen V.C. Investments erfolgreicher war als mit solchen, die er in einer Partnerschaft getätigt hat. “The fact that it’s someone else’s money you’re investing, and that you’re investing as part of a partnership, that was more different than I thought it would be,” sagt Kapor.
- Dies beweist einmal mehr, dass eine Firma einen Chef braucht, nicht mehrere. Damit ist die Führbarkeit gegeben. Sonst nicht. Wenn das Geschäft läuft mag das nicht so eine Rolle spielen. Aber in einer Krisensituation, wenn rasch entschieden und zeitverzugslos umgesetzt werden muss, ist dies eine Erfolgsvoraussetzung.
Mit dem Venture Capital Geschäft ist es wie mit jeder Branche auch: Wenn man von aussen hineinblickt mag es einfach aussehen. Hat man einen tieferen Einblick stellt man rasch fest, dass es auch in V.C. Unternehmen fünf Kernprozesse gibt, die das Unternehmen beherrschen muss, und “Best Practices”, die es systematisch ausbauen und multiplizieren muss. “Juhui – I han au scho” genügt heute nirgends mehr, um Erfolg zu erwirtschaften.
Eine Hintergrundgeschichte in der New York Times beschreibt die Anforderungen, die ein guter Venture Capitalist erfüllen sollte. An einigen prominenten Beispielen werden Erkenntnisse herausgearbeitet, die in anderen Branchen auch gelten:
Viele Venture Capitel Firmen mussten in den Jahren 2001 – 2004 restrukturieren. Betrachtet man das verbliebene Drittel der Angestellten, stellt man fest, dass diese in der Vergangenheit 85 % der Erträge erwirtschaftet haben.
Da ist die klassische 80/20er Regel erkennbar. Im Turnaround erfolgt ein darwinistischer Auswahlprozess. Die schwächsten müssen gehen.
Mitchell D. Kapor, der Gründer von Lotus Development, stellt fest, dass er mit den eigenen V.C. Investments erfolgreicher war als mit solchen, die er in einer Partnerschaft getätigt hat. “The fact that it’s someone else’s money you’re investing, and that you’re investing as part of a partnership, that was more different than I thought it would be,” sagt Kapor.
Dies beweist einmal mehr, dass eine Firma einen Chef braucht, nicht mehrere. Damit ist die Führbarkeit gegeben. Sonst nicht. Wenn das Geschäft läuft mag das nicht so eine Rolle spielen. Aber in einer Krisensituation, wenn rasch entschieden und zeitverzugslos umgesetzt werden muss, ist dies eine Erfolgsvoraussetzung.
Mit dem Venture Capital Geschäft ist es wie mit jeder Branche auch: Wenn man von aussen hineinblickt mag es einfach aussehen. Hat man einen tieferen Einblick stellt man rasch fest, dass es auch in V.C. Unternehmen fünf Kernprozesse gibt, die das Unternehmen beherrschen muss, und “Best Practices”, die es systematisch ausbauen und multiplizieren muss. “Juhui – I han au scho” genügt heute nirgends mehr, um Erfolg zu erwirtschaften.