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	<title>Innovation Wings</title>
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	<description>Beratung, die etwas bewegt.</description>
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		<title>Herausforderungen im Innovation Performance Management</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 08:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als je ist erfolgreiche Produktinnovation in der Unternehmensführung eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu sein. Um auch hier noch besser zu werden ist eine Voraussetzung, &#8220;Innovation&#8221; und deren Erfolg messen zu können. Besondere Herausforderungen hat es gegenwärtig auf zwei Seiten: Extern hat die gegenwärtige Konjunktur einen negativen Einfluss auf die möglichen F+E-Investitionen. Daraus resultiert ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als je ist erfolgreiche Produktinnovation in der Unternehmensführung eine Notwendigkeit, um wettbewerbsfähig zu sein. Um auch hier noch besser zu werden ist eine Voraussetzung, &#8220;Innovation&#8221; und deren Erfolg messen zu können.</p>
<p>Besondere Herausforderungen hat es gegenwärtig auf zwei Seiten:</p>
<p><strong>Extern</strong> hat die gegenwärtige Konjunktur einen negativen Einfluss auf die möglichen F+E-Investitionen. Daraus resultiert ein Zwang, schon vorher knappe Ressourcen noch weiter zurückzuschneiden und gleichzeitig herauszufinden, wie mit kleineren F+E-Budgets neue Produkte erschaffen werden können, die am Markt eine um 20 % höhere Marge einbringen.</p>
<p><strong>Intern</strong> entsteht ein enormer Druck auf die Geschäftsprozesse. Neuere Untersuchungen zeigen, dass in einer Branche überdurchschnittlich erfolgreiche Unternehmen lediglich 20 % Ihrer F+E-Mittel in Projekten verpulvern, die abgebrochen werden müssen. Der Durchschnitt liegt bei 46 %. Der Durchschnitt stellt dabei fest, dass der Umsatzanteil von in den letzten fünf Jahren eingeführten neuen Produkten bei 25 % liegt. Bei den überdurchschnittlich erfolgreichen Firmen liegt diese Rate bei 49 %.</p>
<p>Das heisst, dass sich mit einem besseren Performance Management in den Innovationsprozessen mit gleichen F+E-Investitionen die Wachstumsrate praktisch verdoppeln lässt.</p>
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		<title>Das Potential neuer Technologien erfolgreich nutzen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 06:48:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Das Kader kommt zuwenig draus&#8221; fasst die Internetpublikation Inside-IT die Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung der Potentiale neuer Technologien von C-Level zusammen. Darin ist festgestellt worden, dass lediglich ein Viertel der befragten Führungskräfte glauben, Unternehmen würden das Potential von Technologien genügend ausschöpfen. 3/4 der Befragten sind der Ansicht, ihr Unternehmen nütze Technologien kaum oder viel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Kader kommt zuwenig draus&#8221; fasst die <a href="http://www.inside-it.ch/articles/32313">Internetpublikation Inside-IT</a> die Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung der Potentiale neuer Technologien von C-Level zusammen.</p>
<p>Darin ist festgestellt worden, dass lediglich ein Viertel der befragten Führungskräfte glauben, Unternehmen würden das Potential von Technologien genügend ausschöpfen. 3/4 der Befragten sind der Ansicht, ihr Unternehmen nütze Technologien kaum oder viel zu wenig.</p>
<p>In einem krassen Gegensatz dazu steht die Einschätzung der strategischen Bedeutung von Technologien für das Unternehmen. 83 % betrachten Technologien als strategische Waffe. 74 % schätzen, dass deren Bedeutung zukünftig noch steigen wird.</p>
<p>&#8220;Wo liegt die Ursache des Problems und was lässt sich zu dessen Lösung tun?&#8221; ist die logische Frage. In meiner Beobachtung ist die grosse Herausforderung, dass das Nutzen und Anwenden neuer Technologien eine Tätigkeit ist und Prozesse berührt, die quer durch das ganze Unternehmen gehen. Um Technologien zu nutzen müssen verschiedenste Fachdisziplinen zusammenarbeiten, deren Vorkenntnisse unterschiedlicher kaum sein könnten. CEOs, Marketeers, Verkäufer, Product Manager, Forscher, Entwickler, Logistiker, Einkäufer, Arbeitende in der Produktion, Buchhalter, Controller, Servicetechniker haben für sich alle eine unterschiedliche Definition von &#8220;Technologie&#8221; und von &#8220;Innovation&#8221;.</p>
<p>Folglich muss in einem ersten Schritt an der Befähigung gearbeitet werden. Um ein gemeinsames Verständnis und eine gemeinsame Sicht zu schaffen, was Technologien für die zukünftige Unternehmensentwicklung bedeuten und bewirken können, und wo die erfolgversprechendsten Anwendungsgebiete liegen. Eine Möglichkeit dazu ist, meine Vorlesung und meine Übungen zu <a href="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/?page_id=5153" target="_blank">Innovations- und Technologiemanagement firmenintern durchzuführen</a>. Zahlreiche Übungen lassen sich am Beispiel des eigenen Unternehmens durchführen und schaffen so ein praxisnahes Verständnis für Möglichkeiten und Vorgehensweisen.</p>
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		<title>Die Marktanforderung: Cobblestone Proof</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 06:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Innovationsprozess]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Beispiel des neuen BMC-Fahrrads Granfondo GF01 zeigen Thor Hushovd und Rolf Singenberger im Video, wie Marktanforderungen aufgenommen und am Beispiel &#8220;Cobblestone Proof&#8221; für ein Rennrad in ein Produkt umgesetzt werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am <a href="http://www.bmc-racing.com/ch-de/bikes/road/endurance/granfondo/gf01/ultegra_di2.html" target="_blank">Beispiel des neuen BMC-Fahrrads Granfondo GF01 </a> zeigen Thor Hushovd und Rolf Singenberger im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=gKUWQR24lYY" target="_blank">Video, wie Marktanforderungen aufgenommen und am Beispiel &#8220;Cobblestone Proof&#8221; für ein Rennrad in ein Produkt umgesetzt werden</a>.</p>
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		<title>Jaahrespricht uf Schwiizertütsch</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 11:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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		<description><![CDATA[Einen innovativen Weg in der Kommunikation geht der Schweizer Uhrenkonzern Swatch Group. Der Jahresbericht 2012 ist in verschiedenen Schweizerdialekten geschrieben. &#8220;Eimaligi Dialäktuusgab&#8221; ist auf das Titelblatt gestempelt. Anlass für diese Art der Berichterstattung ist das 30-jährige Jubiläum der Swatch Group. Zu Beginn der 1980er Jahre lag die Schweizer Uhrenindustrie am Boden. Die elektronische Uhr war [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen innovativen Weg in der Kommunikation geht der Schweizer Uhrenkonzern Swatch Group. <a href="http://www.swatchgroup.com/de/investor_relations/jahres_und_halbjahresberichte" target="_blank">Der Jahresbericht 2012 ist in verschiedenen Schweizerdialekten geschrieben.</a> &#8220;Eimaligi Dialäktuusgab&#8221; ist auf das Titelblatt gestempelt.</p>
<p>Anlass für diese Art der Berichterstattung ist das 30-jährige Jubiläum der Swatch Group. Zu Beginn der 1980er Jahre lag die Schweizer Uhrenindustrie am Boden. Die elektronische Uhr war zwar in der Schweiz erfunden worden. Industrialisiert und eingeführt hatten sie jedoch praktisch zeitgleich ein amerikanischer und ein japanischer Konzern.</p>
<p>Nicholas Hayek, der verstorbene Vater der heutigen Leitungsgeneration, trat zuerst als Berater, dann als Unternehmer an, um zu restrukturieren, umzuorganisieren und das Unternehmen zu transformieren und weiterzuentwickeln, damit es zukünftig auch die Elektronik nutzen konnte. Die &#8220;Swatch&#8221; war die erste neue Uhr, die daraus entstanden ist. Das erste Modell kostete im Laden 50 Franken und tickte auf dem Nachttisch so laut, dass man es in einer Schublade versorgen musste, um nachts nicht aufgeweckt zu werden. Das war das erste Produkt einer neuen Uhrengeneration. Daraus ist der heutige Konzern entstanden.</p>
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		<title>Big Data im Transpromotional Printing</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 18:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 11. &#8211; 15.2.2013 findet in Luzern zum 10ten Mal die Hausmesse der Firma Hunkeler statt, die Hunkeler Innovation Days. Mehr als 70 führende Hersteller aus der ganzen Welt zeigen in den Bereichen Pre-Press, Print und Finishing, was Stand der Technik ist. Vor zwei Jahren war der mit Inkjet in der Druckqualität erzielte Fortschritt das [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. &#8211; 15.2.2013 findet in Luzern zum 10ten Mal die Hausmesse der Firma Hunkeler statt, die <a href="http://innovationdays.hunkeler.ch/innovationdays/de/id2013_home.html">Hunkeler Innovation Days</a>. Mehr als 70 führende Hersteller aus der ganzen Welt zeigen in den Bereichen Pre-Press, Print und Finishing, was Stand der Technik ist.</p>
<p>Vor zwei Jahren war der mit Inkjet in der Druckqualität erzielte Fortschritt das Highlight. Dieses Jahr stechen zwei Dinge ins Auge: 1.) Die Industrialisierung der Lösungen und 2.) die Lösungen für den digitalen Buchdruck.</p>
<p><img style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" alt="DSCN4004 Ausschnitt" src="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/dscn4004_ausschnitt-1.jpg" width="450" height="647" align="left" />Das Flaggschiff ist im Moment der <a href="http://www.kba.com/digitaldruck/product/rotajet-76/detail/">Rotajet 76 von KBA</a>. Dieser Inkjetdrucker druckt 30 Zoll breit (= 760 mm) vierfarbig doppelseitig mit bis zu 600 dpi Auflösung.</p>
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<p><img style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" alt="DSCN4021 Ausschnitt" src="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/dscn4021_ausschnitt.jpg" width="450" height="612" align="left" /></p>
<p><a href="http://www.hunkeler.ch/book_block_solution-pkat-3259-skin-hunkeler.html">Hunkeler bietet dazu die Technologie</a>, um diesen Output weiterzuverarbeiten. Bei Format A5 und 192 Seiten pro Buch können pro Stunde 2&#8217;245 Bücher &#8220;just in time&#8221; hergestellt werden.</p>
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<p><img style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" alt="DSCN4012 Ausschnitt" src="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/dscn4012_ausschnitt.jpg" width="450" height="462" align="left" /></p>
<p>Mit der gleichen Technologie lässt sich Fotopapier drucken. Moderne Drucker wie der <a href="http://www.oceproductionprinting.com/products/colorstream-3000-twin-series/default.aspx">Océ Colorstream 3&#8217;000 von Canon </a> drucken mit bis zu 127 Metern pro Minute.</p>
<p>Welche Informatikleistung notwendig ist, um einen solchen Drucker mit den Druckdaten zu bedienen, verdeutlicht folgendes Rechenbeispiel:</p>
<p>600 dpi Druckauflösung x 20 Zoll Bahnbreite x 83,3 Zoll Vorschub/sec x 4 Farben = 4 Mio Pixel pro Sekunde. Wird im Fotobereich mit 6 Farben gedruckt und doppelseitig, müssen pro Sekunde die Daten für 12 Mio Tintentröpfchen in die Druckköpfe übermittelt werden. Bedenkt man noch, dass die modernen DOD-Inkjetköpfe mit variabler Tropfengrösse arbeiten wird rasch klar, dass die Technik hier gleich an mehreren Orten an die Grenzen stösst, was von der Informatik und der Physik her heute machbar ist.</p>
<p>High-Tech pur! Unter anderem auch &#8220;Made in Switzerland&#8221; !!!</p>
<p><img style="margin-left: 10px;margin-right: 10px" alt="DSCN4017 Ausschnitt" src="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/wp-content/uploads/2013/02/dscn4017_ausschnitt.jpg" width="450" height="223" align="left" /><a href="http://www.imagingsolutions.ch/">Imaging Solutions </a> bietet Lösungen an, um dieses echte Fotopapier zu Fotobüchern weiterzuverarbeiten. Die an den Innovation Days im laufenden Betrieb gezeigte Anlage ist in der Lage, inline in nur einem Takt das Format umzustellen. Das heisst, Druckdienstleister können diese hochwertigen Fotobücher in Losgrösse 1 &#8220;just-in-time&#8221; drucken und binden.</p>
<p>Diese Fotobücher ersetzen nicht nur das klassische Fotoalbum. Sie sind auch daran, die klassische Printwerbung zu erobern. Firmen, die ein Produkt im Preisbereich von 100&#8217;000 Franken verkaufen &#8211; ja, richtig, das ist in der Mercedes-Preisklasse &#8211; achten darauf, dass auch ihre Werbung wie ein Mercedes daherkommt. Das ist mit einem Fotobuch problemlos und zu kompetitiven Kosten möglich, wie dieses Beispiel aus dem Highend-Wassersport zeigt. Die grossformatigen, leuchenden Bilder springen dem Betrachter förmlich entgegen. Die Qualität des echten Fotopapiers vermittelt auch haptisch, dass der Kunden ein Qualitätsprodukt in Händen hält.</p>
<p>Die <a href="http://www.felix-schoeller-imaging.com/">Felix Schoeller in Osnabrück </a> bietet dazu ein breites Sortiment Fotopapiere an.</p>
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		<title>Energie-Innovation schafft in der Schweiz Goldgräber-Stimmung</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Internetportal Finanzen.ch meldet, der texanische Energiekonzern eCorp prüfe Zürich als Standort für seinen europäischen Hauptsitz. Als Grund werden mögliche Schiefergasvorkommen im schweizerischen Mittelland angegeben, die den Brennstoffbedarf der Schweiz mehrere Jahrzehnte decken könnten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internetportal <a href="http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/schiefergas-boom-texanischer-konzern-zieht-nach-zuerich" target="_blank">Finanzen.ch</a> meldet, <a href="http://www.ecorpintl.com/company_profile.html" target="_blank">der texanische Energiekonzern eCorp </a> prüfe Zürich als Standort für seinen europäischen Hauptsitz.</p>
<p>Als Grund werden mögliche Schiefergasvorkommen im schweizerischen Mittelland angegeben, die den Brennstoffbedarf der Schweiz mehrere Jahrzehnte decken könnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Peugeot-Citroen mit neuartigem Hybridantrieb</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 11:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peugeot-Citroen präsentiert eine Durchbruchinnovation, mit der sich der Treibstoffverbrauch von mit Verbrennungsmotoren betriebenen Autos signifikant senken lässt. Ziel ist es, damit Autos zu bauen, die für 100 Kilometer lediglich noch 2 Liter Treibstoff benötigen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.caradvice.com.au/209967/psa-peugeot-citroen-hybrid-air-propulsion-system-coming-2016/" target="_blank">Peugeot-Citroen präsentiert eine Durchbruchinnovation</a>, mit der sich der Treibstoffverbrauch von mit Verbrennungsmotoren betriebenen Autos signifikant senken lässt.</p>
<p>Ziel ist es, damit Autos zu bauen, die für 100 Kilometer lediglich noch 2 Liter Treibstoff benötigen.</p>
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		<title>Künstliche Haut aus dem Inkjetdrucker kurz vor dem Marktdurchbruch?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jan 2013 14:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Februar 2007 habe ich erstmals einen Artikel darüber gelesen, wie versucht wird, mit Inkjetdruckern künstliche Haut herzustellen. Im März 2011 meldete der Pacific Standard, wie mit einem Inkjetdrucker mit &#8220;Bioprinting&#8221; Gewebe für die Reparatur von menschlichen Herzen hergestellt werden kann. Die gegenüber dem Stand der Technik realisierbaren Kostenvorteile sind riesig. In Biofabrication 5/2013 wird [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar 2007 habe ich erstmals einen Artikel darüber gelesen, wie versucht wird, <a href="http://www.futurepundit.com/archives/004095.html">mit Inkjetdruckern künstliche Haut herzustellen</a>.</p>
<p>Im März 2011 meldete der Pacific Standard, wie mit einem Inkjetdrucker mit &#8220;Bioprinting&#8221; <a href="http://www.psmag.com/health/making-medical-miracles-with-inkjet-printers-26770/">Gewebe für die Reparatur von menschlichen Herzen </a> hergestellt werden kann. Die gegenüber dem Stand der Technik realisierbaren Kostenvorteile sind riesig.</p>
<p>In Biofabrication 5/2013 wird ein Artikel beschreiben, <a href="http://iopscience.iop.org/1758-5090/5/1/015001">wie sich mit einem Inkjetdrucker hybrid Gewebe und Knorpel herstellen lassen</a>.</p>
<p>Aus dem Innovationsmanagement ist bekannt, dass von der Laborerfindung bis zur Industrialisierung im Schnitt 7 &#8211; 15 Jahre verstreichen. Es könnte gut sein, dass &#8220;künstliche Haut&#8221; demnächst den Marktdurchbruch schafft.</p>
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		<title>Zum kommenden Jahreswechsel: Nachhaltigkeit</title>
		<link>http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/?p=5348&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=zum-kommenden-jahreswechsel-nachhaltigkeit</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Von Tag zu Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Begriff wird im Zusammenhang mit Innovation so häufig gebraucht &#8211; und auch so häufig missverstanden &#8211; wie &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;. Viele sprechen über Nachhaltigkeit. Praktizieren aber etwas ganz anderes. Predigen Umweltschutz und fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. In die Ferien in die Karibik, nach Ägypten oder auf die Malediven wird dann aber trotzdem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein Begriff wird im Zusammenhang mit Innovation so häufig gebraucht &#8211; und auch so häufig missverstanden &#8211; wie &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;.</p>
<p>Viele sprechen über Nachhaltigkeit. Praktizieren aber etwas ganz anderes. Predigen Umweltschutz und fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit. In die Ferien in die Karibik, nach Ägypten oder auf die Malediven wird dann aber trotzdem mit dem Flugzeug geflogen. Und in einer einzigen Ferienreise soviel CO2 produziert wie mit einem Kleinwagen übers ganze Jahr verteilt.</p>
<p>Nachhaltigkeit ist mehr. Über Nachhaltigkeit nur zu sprechen genügt nicht. Nachhaltigkeit muss in Handlung umgesetzt und gelebt werden. Doch wie kommt man zu einem überzeugenden Konzept, das sich auch realisieren lässt?</p>
<p>Ein sehr eindrückliches Beispiel hat Anton Affentranger, CEO von <a href="http://www.implenia.com/">Implenia</a>, diesen Sommer dem Wirtschaftsforum in Uster präsentiert.</p>
<p>Die frühere britische Premierministerin Margaret Thatcher hat am 8. November 1989 vor der UNO in New York <a href="http://www.margaretthatcher.org/document/107817" target="_blank">eine denkwürdige Rede</a> gehalten:</p>
<blockquote><p>&#8220;The damage is being done. What do we do about it?<br />
&#8230;change in future is likely to be more fundamental and more widespread than anything we have known hitherto. Change to the sea around us, change to the atmosphere above, leading in turn to change in the world&#8217;s climate, which could alter the way we live in the most fundamental way of all…&#8221;</p></blockquote>
<p>Dies löste bei Anton Affentranger eine tiefe Betroffenheit und einen Prozess aus, in dessen Verlauf er vier Impulse sammelte, um für Implenia &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; zu definieren:</p>
<p><strong>1 Die Treibhausgas-Konzentration im Eis der Antarktis der letzten 780&#8217;000 Jahre.<br />
</strong>Professor Gerald H. Haug vom <a href="http://www.erdw.ethz.ch/research/index">geologischen Institut der ETH</a> hat mit seinem Team aufgezeigt, dass die Konzentration von Treibhausgasen auf unserem Planeten heute so hoch ist wie nie zuvor. Wenn wir nichts tun ist zu erwarten, dass sie sich bis 2100 nochmals verdoppeln wird. Das Ergebnis kennen Sie: Die Eiskappen an den Erdpolen schmelzen ab, das Ozonloch wird noch grösser. Unsere Existenzgrundlage wird gefährdet.</p>
<p>Die Hauptursache dieses Phänomens ist unsere industrielle Lebensweise. Dies zeigt das <a href="http://pdf.wri.org/us_greenhouse_gas_emissions_flowchart.pdf" target="_blank">Emmissionsdiagramm des World Resource Institutes</a> deutlich.</p>
<p><strong>2 Ressourcen werden teurer<br />
</strong>Das McKinsey Global Institute hat untersucht, wie sich die Weltbevölkerung 2030 zusammensetzen wird, und welche Herausforderungen und Chancen dadurch entstehen. Die Botschaft ist klar: Die gewaltig steigende Nachfrage nach Rohstoffen wird deren Preise stark verteuern. Fast alles, was Menschen zum Leben benötigen, wird eine riesige Herausforderung: 3 Milliarden mehr Menschen werden der Mittelklasse zugehören. Die Stahlnachfrage wird sich um 80 % erhöhen. Die Rohstoffpreise werden sich um geschätzt 150 % erhöhen. Der Ölpreis wird sich in dieser Zeit verdoppeln. Viele Menschen werden in die Armut getrieben, weil die Nahrungsmittelpreise steigen.</p>
<p>McKinsey zeigt aber auch auf, welche <a href="http://www.mckinsey.com/insights/mgi/research/natural_resources/resource_revolution" target="_blank">Chancen für Problemlösungen </a> sich Unternehmen hier bieten. Mit nur fünfzehn Ansatzpunkten lassen sich 75 % der möglichen Ressourceneinsparungsfelder adressieren. Implenia hat für sich herausgefunden, dass ihnen drei davon zugänglich sind:<br />
_ Erhöhen der Energieffizienz von Gebäuden<br />
_ Verdichtetes Bauen<br />
_ Senken des Energieverbrauchs bei Strassentransporten.</p>
<p><strong>3 Die 2&#8217;000 Watt-Gesellschaft</strong><br />
Ausgehend von der Energiebilanz des Planeten Erde und der Anzahl Menschen, die ihn bewohnen, lässt sich ausrechnen, wieviel Energie pro Kopf und Jahr ein Bewohner verbrauchen darf, damit die Energiebilanz der Erde im Gleichgewicht bleibt. Als Ziel resultiert, pro Person den Energieverbrauch von heute 6&#8217;000 auf etwa 2&#8217;000 Watt zu senken.</p>
<p>Auch hier lassen sich die <a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/hbd/Deutsch/Hochbau/Weitere%20Dokumente/Nachhaltiges_Bauen/1_2000_Watt/1_Methodik_Daten/Beispiele_fuer_die_Bewertung.pd">Herausforderungen identifizieren </a> und für jeden Bereich &#8211; Wohnen, Mobilität, Landwirtschaft, etc &#8211; Ziele definieren.</p>
<p><strong>4 Nachhaltige Stadt-Infrastruktur</strong><br />
Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH hat mit Unterstützung von Siemens für die Stadt München für einen Musterstadtteil errechnet, <a href="http://wupperinst.org/uploads/tx_wupperinst/CO2-freies-Muenchen.pdf">welche konkreten Massnahmen bei der Infrastruktur notwendig sind</a>, um die Ziele der 2&#8217;000 Watt Gesellschaft zu erreichen. Mit welchen konkreten Massnahmen der Ausstoss von Treibhausgasen verringert werden kann.</p>
<p>Aus diesen vier Impulsen hat Anton Affentrager drei Arenen identifiziert, in denen Implenia aktiv sein muss, um Nachhaltigkeit zu praktizieren. Es sind dies Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Für diese drei Dimensionen hat Implenia je die drei grössten Herausforderungen identifiziert und die drei grössten Branchen-Potentiale abgeleitet.</p>
<p>Implenia entwickelt und baut die Schweiz von Morgen. Als Leitsatz für Nachhaltigkeit definiert Implenia daraus die Verbindung von wirtschaftlichem Erfolg mit der Erhaltung einer intakten Umwelt und Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung.</p>
<p>Das tönt zuerst einmal sehr akademisch. Betrachtet man jedoch den Zeitstrahl, <a href="http://www.implenia.com/de-ch/nachhaltigkeit.html">wie Nachhaltigkeit bei Implenia praktiziert wird</a>, wird schnell klar, dass hier Macher am Werk sind.</p>
<p>Zwei Beispiele: Innert 2 Jahren wurde in Basel mit der &#8220;Schoren-Stadt&#8221; ein Technologiedemonstrator erbaut, mit dem nachgewiesen werden konnte, dass Bauen im 2&#8217;000 Watt-Szenario machbar ist. Heute schon. Mit dem heutigen Stand der Technik. Mit &#8220;Eco Drive&#8221; Kursen sind die Lastwagenchauffeure geschult worden, Baustellen nicht nur sicher und zuverlässig, sondern auch energieeffizient anzusteuern. Als Ergebnis konnte der Treibstoffverbrauch der Lastwagenflotte um 120&#8217;000 Liter pro Jahr gesenkt werden.</p>
<p>Nachhaltigkeit schützt nicht nur die Umwelt. Sie ist auch wirtschaftlich. Mit diesem Beispiel möchte ich Sie anregen, über Ihre Ziele und Schwerpunkte für 2013 nachzudenken. Welche Ziele nehmen Sie sich vor? Was wird Ihr Beitrag im 2013 sein, um nachhaltig zu wirtschaften und nachhaltig zu leben?</p>
<p>Mit diesen Gedanken wünsche ich Ihnen einen guten Rutsch und einen schwungvollen Start ins 2013!</p>
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		<title>Die Methode &#8220;Packpapier&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 09:17:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Projekt Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment ist in der Betriebswirtschaft gerade &#8220;Business Model Innovation&#8221; der letzte Schrei. Vermutlich, weil es für die Kommunikation so schön einfach und übersichtlich ist, hat sich das &#8220;Canvas&#8221; (neudeutscher Begriff anstelle Packpapier), das Arbeiten und Aufzeichnen auf einem Stück Packpapier, rasch verbreitet. Das neue an dieser alten Methode ist, wie Sachverhalte klar strukturiert werden. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment ist in der Betriebswirtschaft gerade &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsmodell">Business Model Innovation</a>&#8221; der letzte Schrei. Vermutlich, weil es für die Kommunikation so schön einfach und übersichtlich ist, hat sich das &#8220;Canvas&#8221; (neudeutscher Begriff anstelle Packpapier), das Arbeiten und Aufzeichnen auf einem Stück Packpapier, rasch verbreitet. Das neue an dieser alten Methode ist, wie Sachverhalte klar strukturiert werden. Diskussionen lassen sich so zielgerichtet führen und Ideen einfacher und besser kommunizieren. Den Vorteil dieser Methode sehe ich weiter darin, dass die Teilnehmenden im Kopf ein Bild mitnehmen können.</p>
<p>Diese Arbeitsmethodik wird nun auch im Projekt Management übernommen. Das für die Praxis schönste Modell findet sich bei <a href="http://uxtogo.wordpress.com/2012/05/25/the-project-canvas-defining-your-project-visually/">Jim Kalbach</a>.</p>
<p>Für abgestürzte Projekte, die einer Dépannage bedürfen, hat <a href="http://turnaroundpm.com/project-square/">Michael Merkwitza </a> von Turnaround Projekt Management eine weitere Version geschaffen. Diese hilft Teams, die die Pedalen verloren haben, wieder Tritt zu finden.</p>
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		<title>Big Data wird Realität</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 09:15:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[IBM hat sich am 8.11.2012 an der IBM Performance zu &#8220;Big Data&#8221; zurückhaltend geäussert: Die Technologie sei noch in der Early Stage Phase. Tech Republic hat am 29.11.2012 eine Umfrage veröffentlicht, die hier einen schnellen Wechsel prognostiziert: Bereits im 2013 würden 70 % der Unternehmen Datenanalytik für Geschäftsentscheidungen anwenden. Aus der Umfrage geht hervor, wie [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>IBM hat sich <a href="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/?p=5252">am 8.11.2012 an der IBM Performance</a> zu &#8220;Big Data&#8221; zurückhaltend geäussert: Die Technologie sei noch in der Early Stage Phase.</p>
<p>Tech Republic hat <a href="http://www.techrepublic.com/blog/big-data-analytics/beyond-hype-70-percent-will-use-data-analytics-by-2013/284?tag=nl.e101&amp;s_cid=e101">am 29.11.2012 eine Umfrage veröffentlicht</a>, die hier einen schnellen Wechsel prognostiziert: Bereits im 2013 würden 70 % der Unternehmen Datenanalytik für Geschäftsentscheidungen anwenden. Aus der Umfrage geht hervor, wie die Erfahrungen statistisch verteilt sind.</p>
<p>Zeit, auch in Ihrem Unternehmen die ersten Gehversuche zu starten?</p>
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		<title>Für ein besseres Projekt Management: von der Patrouille Suisse lernen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationsprozess]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt Management]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Von Tag zu Tag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf eine ausgesprochen sympathische Art macht „Fire, Safety &#38; Security“ von Siemens Building Technologies in einer Roadshow auf das perfekte Zusammenspiel aufmerksam. Perfektes Zusammenspiel ist gefragt bei der Planung, Realisierung und Wartung von Brandschutz- und Sicherheitsanlagen. Siemens hat sich dazu Anregung geholt bei einem Projektteam, bei dem das perfekte Zusammenspiel bei Tempo 1‘000 entscheidend ist, [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine ausgesprochen sympathische Art macht <a href="https://w1.siemens.ch/buildingtechnologies/ch/de/gebaeudesicherheit/Seiten/gebaeudesicherheit.aspx" target="_blank">„Fire, Safety &amp; Security“ von Siemens Building Technologies</a> in einer Roadshow auf das perfekte Zusammenspiel aufmerksam. Perfektes Zusammenspiel ist gefragt bei der Planung, Realisierung und Wartung von Brandschutz- und Sicherheitsanlagen.</p>
<p>Siemens hat sich dazu Anregung geholt bei einem Projektteam, bei dem das perfekte Zusammenspiel bei Tempo 1‘000 entscheidend ist, bei der <a href="http://www.lw.admin.ch/internet/luftwaffe/de/home/verbaende/einsatz_lw/kunstflugteam/ps.html" target="_blank">Patrouille Suisse</a>.</p>
<p>Von dem, was Siemens sich vorgenommen hat, können alle lernen. Daniel Siegenthaler, der von 1997 – 2009 in der Patrouille Suisse geflogen ist und Karriere gemacht hat bis zum „Tiger Uno“, dem Frontman, der zuvorderst fliegt und in der Luft das Kommando hat, erläutert die Arbeitsweise der Patrouille Suisse wie folgt:</p>
<p>„Patrouille Suisse“ steht als Botschafter und Marke für die Schweiz. Die Formationen der in den Landesfarben der Schweiz bemalten Tiger F5E sind ein <strong>Symbol für Präzision, Sicherheit und Zuverlässigkeit</strong>.</p>
<p>Präzision erläutert „Sigi“ am Beispiel, wie die Patrouille Suisse fliegt. Den Kurs bestimmt der Frontman. Die Piloten in der Formation wissen genau, wo ihr Platz ist. Sie fliegen bei rund 1‘000 Stundenkilometer in einem Abstand von 3 – maximal 5 Metern. Das geht nicht mit dem Autopiloten. Es ist alles 100 %ige Handarbeit. Wie gleichmässig das Geschwader fliegt ist fast unglaublich, wenn man es in der Luft sieht. Diese Präzision erreichen die Piloten, in dem sie „relativ“ fliegen. Die Piloten fliegen dem Flügelmann nach, und konzentrieren sich auf zwei Fixpunkte, die unten im Bild ersichtlich sind. Dabei müssen sich die Piloten dermassen konzentrieren, dass sie sich ausschliesslich auf den Flügelmann konzentrieren können. Sehen, wohin der Flug geht, oder an einem schönen Sommertag aus der Luft gar die Aussicht geniessen, liegt nicht drin. Die drei Meter Abstand einzuhalten erfordert höchste Konzentration. Das Geschwader fliegt konsequent dem Frontmann nach.</p>
<p><img src="http://innovationwings.ch/weblog/wordpress/wp-content/uploads/2012/11/imag0383_komprimiert.jpg" alt="Präzision im Flug" width="450" height="337" /><br />
„Wie trainiert die Patrouille Suisse, um zu solcher Höchstleistung zu kommen“ wollte ein Teilnehmer wissen. „Sigi“ erläutert: Die Saison dauert von Mai bis Ende Oktober. In den ersten zwei Wochen trainiert die Patrouille Suisse zwei Wochen am Stück mit täglich drei Flügen. Anschliessend wird jeden Montag trainiert. Jeden Montag!</p>
<p>Ebenfalls sehr lehrreich ist, wie Patrouille Suisse ihre Piloten auswählt. Vorgaben gibt es ausser einem bestimmten Altersfenster und den Flugfähigkeiten keine. Aus einer Shortlist von etwa 20 Kandidaten wählen die Piloten selber aus, wer bei einem Weggang neu ins Team aufgenommen werden soll. Es gibt keine Aufnahmeprozedur und keine Testflüge. Das Team spricht die Kandidaten durch, bis einer ausgewählt ist, zu dem alle Vertrauen haben.</p>
<p>Was können Unternehmen für ihre Projektarbeit daraus lernen:</p>
<ol>
<li><strong>Präzision:</strong> Wenn Sie im Bild oben das Slide um 90 Grad drehen resultiert eine verblüffende Ähnlichkeit mit einem Ausschnitt aus einem Netzplan. Hand aufs Herz: Arbeiten Ihre Projektteams auch mit derselben Energie und demselben Enthusiasmus daran, im Netzplan die Abstände einzuhalten, so wie die Patrouille Suisse dies bei 1‘000 kmh fertigbringt? Das Ergebnis müsste ein Quantensprung bei der Termintreue sein.<br />
.</li>
<li><strong>Ausbildungsintensität:</strong> Die Patrouille Suisse besteht aus 6 Piloten. Das ist vergleichbar mit einem Projektteam. Patrouille Suisse trainiert während mehr als 20 % der Arbeitszeit.<br />
Hand aufs Herz: Wie oft trainieren Ihre Projektteams? Genügt dies im Verhältnis zu der Leistung, die Sie von Ihren Projektteams verlangen?<br />
.</li>
<li><strong>Teamzusammensetzung:</strong> Das Verfahren von Patrouille Suisse halte ich auch in Industrie und Verwaltung für praktibel. Hand aufs Herz: Wäre das auch etwas für Ihr Unternehmen?</li>
</ol>
<p>Wenn Sie noch ein bisschen Input benötigen, um einen Entschluss fassen zu können, schauen Sie sich dieses schöne Beispiel an:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/7gnuQiORBb0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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