Wer kennt das nicht: Ist man nur mit leichtem Gepäck unterwegs und weiss, unterwegs möchte man nur die eMails abrufen und vielleicht die News lesen, Präsentation machen oder Vortrag halten muss man sicher nicht, also kommt das Netbook mit.
Aber wie genau löse ich jetzt das, dass die Outlook-Daten auf dem Netbook identisch sind mit den Outlook-Daten im Notebook? Wie stelle ich sicher, dass die Daten der laufenden Projekte auf dem Netbook und dem Notebook identisch sind? Wie synchronisiere ich die Bookmarks zwischen Browsern auf verschiedenen Rechnern? Wie greife ich auf die CRM-Daten zu, wenn ich unterwegs plötzlich bestimmte Kundendaten benötige?
Alles keine Sache, sagen Sie?
Eine ideale Lösung gibt es dafür leider noch nicht. Ubuntu macht aber den Anfang: Mit Ubuntu 9.1 erhält jeder Anwender 2 GB Netzspeicherplatz. So kann man zum Anfangen die wichtigsten Daten an einem Ort im Netz speichern, ohne gleich noch einen zusätzlichen Server einrichten und betreiben zu müssen.
Chip gibt einen Überblick und Einblick.
Ebenfalls hintendrein hinken die Mobilfunkanbieter. Damit die neuen Cloud-Lösungen vernünftig angewendet werden können ist ein ständig verfügbarer Internetzugang notwendig. Entsprechende wettbewerbsfähige Angebote fehlen noch weitgehend.
In der Automobilbranche läuft gegenwärtig ein ähnliches Muster ab wie in der Informatikbranche:
Nachdem es bei den Notebooks jahrelang nur unter dem Motto “grösser, schneller, teurer” ging, krempeln Netbook-Computer den Markt um. Die Kleinrechner waren in den letzten 6 Monaten der Wachstumsrenner in der Branche.
Die Automobilindustrie ist durch den indischen Hersteller Tata aufgeschreckt worden, der ein Motorfahrzeug für 3’000 $ auf den Markt bringt.
Den Automobilherstellern ist der Schreck so richtig in die Glieder gefahren, als Tata angekündigt hat, dieses Fahrzeug auch zu exportieren. General Motors schätzt nun diesen Markt ebenfalls als lukrativ ein und hat angekündigt, zum Preis von 4’000 $ ein Kleinauto auf den Markt zu bringen, das auch die aktuellen Umweltvorschriften erfüllt.
Bei eMails ist es leider so, dass nicht nur der Postbote sie lesen kann.
Für vertrauliche Inhalte kann es angezeigt sein, auch elektronische Briefe zu versiegeln, wie es früher mit Siegellack und Siegelring gemacht wurde.
Die heute entsprechende Methode heisst verschlüsseln. Eine Möglichkeit dazu ist GnuPG, das eben in der Version 2 erschienen ist und von jedermann angewendet werden kann.
Der Spiegel meldet, dass in Deutschland im Juni in den Segmenten Maschinen und Fahrzeuge der Auftragseingang überraschend um 4,5 % angestiegen ist. Erwartet worden waren lediglich 0,7 – 0,8 %. Dieser starke Anstieg um fast 5 % ist ein gutes Zeichen.
Die Weltwirtschaftskrise hat sich ja dergestalt ausgewirkt, dass in den USA der Konsum zurückging, in China in den Fabriken die Produktion der Güter, die in den USA im Non-Food-Bereich verkauft werden, und in Europa bei den Herstellern der Betriebsmittel, die die Ausrüstung für die chinesischen Fabriken liefern, die Aufträge ausblieben.
Wenn am Ende der Spirale der Auftragseingang wieder ansteigt besteht gute Hoffnung, dass das schlimmste dieser Krise vorbei ist und es wieder aufwärts geht.
Am zweiten Tag der “Inkjet 2009 Technology Showcase” Konferenz von IMI in Zürich zeigt Steve Knight von Xaar, in welchen Branchen die Musik spielt. Welche Anwendungen und Märkte im Digitaldruck wachsen, ungeachtet von Finanzkrise und Rezession.
Im Druck von grossformatiger Werbung und im industriellen Codieren und Markieren ist die Inkjet-Technologie heute dominierend.
Neue Anwendungsfelder sind der Etikettendruck, der gegenwärtig gestürmt wird, und der Druck von Keramikplatten. Weitere Anwendungen sind Dekordrucke, z. B. für Küchen und Tischflächen, sowie Laminate für Fussböden. Erste Anwendungen finden statt in der Herstellung von photovoltaischen Zellen, im industriellen Druck und in der Fabrikation von dreidimensionalen Strukturen.
Ausgelöst worden ist dieser Innovations- und Wachstumsschub durch den neuen IJ-Kopf Xaar 1001, der “Single Pass Printing” ermöglicht.
Das verblüffende dabei ist die kurze Diffusionszeit. Bei Etiketten und Keramikplatten waren es nach dem Erscheinen der ersten Produkte nicht einmal neun Monate, bis die rasante Verbreitung der neuen Drucktechnologie begann. Eine ähnliche rasche Verbreitung wird in den nächsten Monaten bei Dekor und Laminaten erwartet.
… schreibt Peter Gilles in der Welt Online .
Ausgehend von ein paar historischen Betrachtungen kommt er auf die kaufmännischen Tugenden und Binsenwahrheiten zu sprechen: Schulden müssen immer zurückbezahlt werden – und die Einnahmen sollten jeden Tag ein bisschen höher sein als die Ausgaben.
Etwas Mutiges in dieser Zeit: Ruhig Blut bewahren.
Anfangs 2009 wird die neue Fluggesellschaft JetBird ihren Betrieb aufnehmen.
Nicht nur das Unternehmen ist neu. Auch das Geschäftsmodell ist neu. JetBird zielt auf die Geschäftsfliegerei mit Flugzeugen mit lediglich vier Passagiersitzen. Das genügt für die meisten Geschäftsreisen und bedeutet einen Durchbruch in der Kostenposition für kleine Geschäftsflugzeuge. Es ist quasi ein “Jet on Demand” Geschäftsmodell.
Die grossen Konkurrenten monieren, die Flugplätze in Zürich und Genf würden an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen. Das interessante an diesen Kleinjets ist aber, dass sie von viel kleineren Flugplätzen aus operieren können und dass sie ihre Passagiere viel näher an die Zieldestination bringen können.
Es ist beispieslweise möglich, ab Buochs, Brugg, Lachen Friedrichshafen oder Saanen zu starten und zum Beispiel bei einem Meeting in Norddeutschland statt in Düsseldorf, Frankfurt oder Hamburg in Münster zu landen. Ein weiterer positiver Nebeneffekt dürfte sein, dass zum Beispiel auch für eine Strecke wie Zürich – Brüssel wieder zu kompetitiven Preisen geflogen werden kann.
Am BlogCamp 3.0, das am 29.8.2008 in Zürich, diesmal im TechnoPark, durchgeführt wurde, vermittelte Dr. Matthias Ackeret, Chefredaktor der Zeitschrift “Persönlich“, einen Einblick in die Entstehung von TeleBlocher.
Es ist eine faszinierende Geschichte, bei der es letztendlich nicht um Geld, Macht oder Politik geht, sondern um Innovation.
Der frühere Bundesrat Dr. Christoph Blocher polarisiere, erläuterte M. Ackeret. Die Menschen verehren ihn glühend oder seien gegen ihn, dazwischen gebe es fast nichts. Die Ursache ortet er in der klassischen “Tellerwäscher-Karriere made in Switzerland”. Chr. Blocher hat es industriell aus eigener Kraft zum mehrfachen Milliardär, militärisch zum Stabsoffizier und politisch bis zum Bundesrat gebracht. Klar, dass es da auch Neider gibt.
Der Kontakt von M. Ackeret zu Chr. Blocher entstand, als es um die Erschaffung des Buchs “Das Blocher-Prinzip” ging. Das Buch erschien in einem kleinen Verlag, dem für die Werbung nur limitierte Mittel zur Verfügung stehen.
Not macht bekanntlich erfinderisch, und Innovation wird in der überwiegenden Zahl der Fälle durch Leidensdruck induziert. So auch hier. Der Autor und der Verlag überlegten sich, wie sie auf eine kosteneffiziente Weise Werbung für das Buch “Das Blocher-Prinzip” machen könnten. Es entstand die Idee, eine Webseite aufzuschalten, in der der damalige Bundesrat einmal pro Woche zu bestimmten Fragen seine Sicht der Dinge darlegt.
Gesagt, getan. Chr. Blocher, damals noch Bundesrat, sagte zu, einmal in der Woche eine Stunde für ein Interview zur Video-Verfügung zu stehen. Die Randbedingungen waren
M. Ackeret erläuterte, dass alle Fragen gestellt werden dürfen sei im Journalismus eine Sensation. Bei den klassischen Medien, Zeitungen wie Fernsehen, sei es üblich, dass jedes Wort in einem Interview durch Pressesprecher abgewogen werden. Der im Publikum anwesende Journalist und Blogger Helmut-Maria Glogger gab dazu ein paar Hintergrund-Informationen und erläuterte, dass das was wir in der offiziellen Presse lesen “Verlautbarungs-Information” sei und nichts mehr mit Journalismus zu tun habe. Es sei vielmehr so, dass einige Journalisten das Gefühl hätten, weil sie in “Bern” nahe bei der Macht sind seien sie es, die die Macht in Händen halten und die Politik machten.
Dem Kommentar nach, den die NZZ zu diesem Vortrag publiziert, fühlt sie sich durch diese Feststellungen ziemlich auf den Schlips getreten, weil ihr so die Larve heruntergerissen wird. Das Schweizer Fernsehen hat schon früher heftige Attacken gegen das Videoblog TeleBlocher geritten. Beim Fernsehen dürfte das Motiv die Angst sein, dass die Konsumenten merken, dass guter Journalismus auch mit bedeutend tieferen Kosten als bei der SRG gemacht werden kann.
Die “out of pocket” Kosten für eine Ausgabe von TeleBlocher belaufen sich auf rund 500 Franken pro Sendung, das Honorar für den Journalisten. Die übrigen Kosten werden durch zwei Festangestellte des Verlags getragen (Kameramann und Tontechniker), die diese Aufgabe im Rahmen ihrer normalen Tätigkeit ausführen. Wie bereits festgestellt war ja das Ziel von TeleBlocher, möglichst günstig Werbung für das Buch zu machen.
Was nun geschah war aber etwas völlig anderes: TeleBlocher schlug ein wie eine Granate und wurde eine Sensation. Bundesbern wurde in den Grundfesten erschüttert und geriet ziemlich in Aufruhr. “Blocher hat einen eigenen Fernsehkanal”, “Berlusconisierung der Schweiz” und weiteres machte die Runde. Auch die Gesetzeshüter und weitere Beamte standen rasch auf der Matte. Ob das rechtens sei, was da geschehe, ob man das verbieten müsse, ob da neue Regulierungen notwendig seien und wohl auch, ob hier für den Staat noch eine neue Einnahmequelle erschlossen werden könnte.
Auf die Frage angesprochen, was denn diese enormen Reaktionen verursacht habe, meint M. Ackeret, es sei die Authentizität. Chr. Blocher habe die Fähigkeit, nicht nur eine Meinung zu haben, sondern diese auch kundzutun. Kundzutun auf eine glaubhafte Art und Weise. Hinzustehen und seine Meinung zu vertreten, auch wenn sie vielleicht nicht bequem sei. Und Dinge durchzuziehen.
Bundesrat Pascal Couchepin behauptet, er könne sich kein eigenes Fernsehen leisten, weil er nicht Milliardär sei. TeleBlocher beweist das Gegenteil.
Es braucht aber andere Voraussetzungen, damit ein Videoblog erfolgreich ist: Es braucht einen Inhalt. “Content is King” sagen die Werbeleute; dies wird durch TeleBlocher eindrücklich bestätigt. Es komme auch nicht auf die Darstellung an. Peter Hogenkamp, der Organisator des BlogCamp 3.0, der in Personalunion während dem Vortrag die Livedemo durchführt, bemerkt dazu, es wäre aber vielleicht eine gute Idee, beim TeleBlocher auch noch 500 Franken in die grafische Gestaltung zu investieren. Ein anderer Teilnehmer bemerkt, die RSS-Feeds würden auch noch fehlen; diese würden die Bekanntheit dieses Videoblogs noch weiter fördern.
Auf die Frage, ob TeleBlocher werbefinanziert sei, antwortet M. Ackeret, aufgrund der Polarisierung, die durch Chr. Blocher stattfinde, sei es kaum möglich, Werbeeinnahmen zu bekommen. Die einzige Werbung im TeleBlocher ist für das Buch “Das Blocher-Prinzip”; dafür ist diese Plattform auch erschaffen worden.
“Hat TeleBlocher Ihr Leben verändert?”, möchte ein Teilnehmer wissen. “Und würden Sie so etwas noch einmal realisieren?”. M. Ackeret antwortet freimütig, dass TeleBlocher sein Leben verändert hat. Er sei zum Beispiel plötzlich im Radio gekommen, das sei schon etwas neues gewesen. Aber er würde so ein Projekt wieder machen. Es sei Pionierarbeit, und es sei das erste Videoblog dieser Art. Das Medium sei so gut, dass der englische Premierminister Gordon Brown demnächst eine ähnliche Plattform realisiere.
Tag: BlogCampSwitzerland
Asus ist vom reissenden Absatz des Bonsai-Notebooks “Eee-PC” überrascht worden. Von Januar bis März 2008 hat Asus in der BRD bereits 37’000 Geräte verkauft.
Das Unternehmen ging ursprünglich davon aus, 2008 3 – 5 Millionen Geräte verkaufen zu können. Die Prognosen sind nun an den oberen Rand der angegebenen Bandbreite korrigiert worden. Engpass ist im Moment die zur Verfügung stehende Produktionskapazität.
“Most people talk of innovation but what they actually do, is renovation”
means Elmar Mock, one of the inventors of the Swatch.
“The problem of innovation,” says Mock, “is in the love-hate relationship between the “gas” and the “solid” phases.”
Read more in the “Lunch over IP” Blog …
In unserer langjährigen Praxis der Innovationsberatung mussten wir feststellen, dass Projekte häufig nicht am Konzept, sondern in der Ausführung scheitern. Die Ursachen liegen oftmals in fehlenden Fähigkeiten des Projektmanagements. Aus diesem Grund bieten wir ein modernes Projekt Management Training an.
Unsere Schwerpunkte:
Sie möchten die Effizienz im Projektmanagement und die Ausbeute an erfolgreichen Projekten steigern.
Mit unserer Projekt Management Grundlagen Ausbildung vermitteln wir Projektmitarbeitenden und Projektverantwortlichen ein fundiertes Wissen und Können.
Die Teilnehmenden lernen ein Gesamtprojekt zu strukturieren, zu planen und zu leiten und dabei alle Parteien und ihre oftmals gegensätzlichen Ansprüche zu berücksichtigen. Die Teilnehmenden stellen fest, dass ein Projekt systemisch funktioniert und dass jede Entscheidung mehrere Parameter des Systems berührt.
Damit die Auszubildenden nicht unnötig aus dem Tagesgeschäft herausgerissen werden müssen, wird diese Ausbildung mit der Methode des “Blended Learning” durchgeführt.
Sie möchten Ihre Mitarbeiter, die in Projekten eine wichtige Rolle spielen, in den Führungsfähigkeiten weiterentwickeln.
Mit unserem Simulator Training trainieren wir Projektleiter vergleichbar zur Ausbildung von Piloten im Flugsimulator. Die Auszubildenden spielen in einem Projektsimulator zweimal vier Wochen eines echten Projekts im Zeitraffer durch. Sie werden dabei in rund 80 % der in einem Projekt auftauchenden typischen Führungs- und Entscheidungssituationen geschult und trainiert.
Die Teilnehmenden lernen, im Alltagsbetrieb ein Projekt zu leiten – und die unzähligen kleinen Entscheidungen zu treffen, die Aufgabe eines Projektleiters sind: Aktualisierung der Planung, Fortschrittskontrolle, Qualitätsmanagement, Organisation von Projektreviews.
Sie lernen ausserdem, Entscheidungen im Team zu treffen und sie lernen, mit Konflikten innerhalb des Teams umzugehen. Sie erlernen das Führungshandwerk im Alltagsbetrieb, also Aufgabenverteilung, Reaktion auf Leistungsabfall, etc. Sie müssen dafür sorgen, dass Teamgeist, Kommunikation und Motivation der Projektmitarbeiter aufrechterhalten werden.
Sie möchten einen Projektleiter oder ein Projektteam durch einen Coach begleiten lassen.
Ausgewählte Projekte können nach der Schulung auf Wunsch des Auftraggebers durch einen erfahrenen Coach begleitet werden. Die Teilnehmenden wenden die im Training erlernten Methoden und Tools in ihren eigenen Projekten und Geschäftsprozessen des Unternehmens an.
Dadurch wird ein rascher Transfer in die Unternehmenspraxis und eine hohe Nachhaltigkeit der Ausbildung erzielt.
Interessierte Firmen sind eingeladen, Verbindung aufzunehmen. Gerne arbeiten wir Ihnen ein firmenspezifisches Projekt Management Training aus und trainieren und beflüglen Ihre Projektteams.
Die Antwort ist einfach: Wenn alle Beteiligten das machen, was sie machen sollen. Leider machen sie das in der Regel nicht. Das liegt in der Natur des Menschen. Er ist eigenwillig, veränderungsunwillig und oft sogar faul.
Das mein Sigrid Hauer als erfahrene Projektleiterin.
Allen Projektleitern, die “Everybodies Darling” sein wollen, gibt sie in der Fussnote noch einen guten Rat:
P.S.: Wer glaubt, dass Projektmanager ein Job ist, in dem man gemocht werden soll, der sollte ganz schnell was anderes machen – Eisverkäufer zum Beispiel.
Im Strategieprozess
Sie wollen Ihre Strategie überarbeiten und benötigen eine erprobte Vorgehenssystematik.
Wir stellen Ihrem Strategieteam eine erprobte Vorgehenssystematik massgeschneidert zur Verfügung. Wir unterstützen und coachen Leitungsteams und Führungskräfte bei der Ausarbeitung von Geschäftsplänen und Unternehmensstrategien. Wir bringen Erfahrung aus anderen Branchen und Projekten ein.
Ihre Strategie ist klar.
Jetzt brauchen Sie Innovationsimpulse und Anregungen zur gezielten Umsetzung.
Mit Branchenanalysen finden wir Innovations- und Wachstumsimpulse zur Realisierung der Unternehmensstrategie und können so zeigen, wo und wie Sie mit innovativen Produkt-Markt-Kombinationen Mehrwert schaffen können.
Sie möchten neue Marktpotentiale erschliessen und benötigen Entscheidungsgrundlagen?
Mit Marktanalysen und Kundenbefragungen stellen wir Marktgrössen, Kundenbedürfnisse, Produktanforderungen und voraussichtliche Kundenakzeptanz fest.
Im Innovationsprozess
Sie möchten im Entwicklungsprozess schneller werden.
Mit dem Lösungsansatz des “Integrated Product Development” helfen wir mit, den Innovationsprozess zu beschleunigen. Durch Schaffung eines strukturierten Entwicklungs- und Markteinführungs-Prozesses mit Zielen, Phasen und Meilensteinen. Durch Etablieren von Progress-Meetings und Reviews. Insbesondere unterstützen wir Sie bei der zeitgerechten Marktverfügbarkeit neuer Produkte.
Sie befinden sich in einem massiven Veränderungsprozess
und benötigen Durchbruchinnovationen?
Mittels Fact Finding Missions vermitteln wir gezielt Impulse und neue Denkweisen aus Unternehmen anderer Branchen. Unser vielfältiges Beziehungsnetz ermöglicht hier fast alles.
Ihre Knacknuss liegt in einer schnelleren Markteinführung.
Mit dem “7 P”-Modell unterstützen wir Ihre Teams, die kürzestmögliche “Time to Top Sales” zu erreichen. Auf Wunsch sind wir bereit, Sie mittels Time Management im Business Development zu unterstützen, bis der gewünschte Markterfolg erreicht ist.
Im Projekt Management
Ihr Unternehmen ist mit komplexen Herausforderungen konfrontiert, die sich nur schwer strukturieren lassen.
Wir unterstützen Sie bei Suchfeld-Definitionen, Marktanalysen, Produktanforderungsprofilen, Produktentwicklungen, Betriebsstättenplanung und der Markteinführung neuer oder überarbeiteter Produkte. Wir unterstützen Sie bei der Ausarbeitung von Projektstrukturen und Projektpflichtenheften für komplexe Anforderungen, so dass die Aufgaben einer Bearbeitung zugänglich werden.
Bei Bedarf coachen wir Projektleiter und Führungskräfte bei der Umsetzung entsprechender Vorhaben.
Sie haben nicht zuwenig, sondern zuviele gute Ideen.
Die Knacknuss ist, die Spreu vom Weizen zu trennen.
Mit der “Produkt- und Projektevaluation und -Planung” verfügen wir über ein Werkzeug, mit dem sich bereits in sehr frühen Projektstadien herausfinden lässt
- Welche Ideen das grösste Marktpotential haben
- Wo die Risiken in der Produktentwicklung und Markteinführung liegen werden
- Wie am besten vorzugehen ist, um bei kleinstmöglichem Risiko den grössten Ertragszuwachs zu realisieren.
Mit der Vermittlung und Anwendung dieser Methodik findet gleichzeitig ein Teambildungsprozess statt, der das unternehmerische Denken und Verhalten fördert.
Wie weiter?
Gerne unterbreiten wir Ihnen einen individuellen Arbeitsvorschlag. Sie können uns telefonisch oder per eMail kontaktieren.
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Chancen
Wer der Sonne entgegen wandert
lässt den Schatten hinter sich.
Die Erfahrung zeigt, dass es keine Patentrezepte gibt, um in jedem Unternehmen die spezifischen Knacknüsse zu lösen. Jedes Unternehmen ist einmalig in seiner Art und bedarf deshalb einer individuellen Auseinandersetzung mit seinen Produkten und Aktivitäten, mit seiner Firmenkultur und dem Wettbewerbsumfeld.
Wir setzen unsere erprobten Methoden und Vorgehensweisen ein, damit Sie zügig Resultate erhalten.
In der Entwicklungs-Pipeline: Eine den Unternehmenszielen angemessene Auswahl von Produkt-Markt-Kombinationen.
Im Entwicklungsprozess: Ein schlanker, integrierter Produktentwicklungsprozess, der kurze Durchlaufzeiten von der Ideenauswahl bis zur Markteinführung zum Ziel hat.
Im Projekt Management: Ein erprobtes Projekt Management, das anspruchsvolle Projektziele zeitgerecht und innerhalb der Budgets erreichen lässt.
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Innovation beginnt im Kopf
mit einer kühnen Idee und dem Mut zum Risiko.
Sind Sie ein Verwaltungsrat, der Umschau hält nach neuen Produkt-Markt-Kombinationen, um den Unternehmenswert zu steigern?
Suchen Sie nach neuen Anwendungsmöglichkeiten für das Know-how Ihres Unternehmens?
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Sie können uns kontaktieren, wenn Sie ein Innovationsmanagement-Problem haben. Unabhängig, ob es sich um eine leere Entwicklungspipeline, einen zu langsamen Entwicklungsprozess oder um ein ungenügendes Projekt Management handelt: Wir setzen unsere Expertise, Fähigkeiten und Modelle ein, damit Sie wieder Erfolg haben.
Was den Unterschied ausmacht
Die Erfahrung zeigt, dass es keine Patentrezepte gibt, um in jedem Unternehmen die spezifischen Knacknüsse zu lösen. Jedes Unternehmen ist einmalig in seiner Art und bedarf deshalb einer individuellen Auseinandersetzung mit seinen Produkten und Aktivitäten, mit seiner Firmenkultur und dem Wettbewerbsumfeld. Wir setzen unsere erprobten Methoden und Vorgehensweisen ein, damit Sie zügig Resultate erhalten.
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Im Entwicklungsprozess: Ein schlanker, integrierter Produktentwicklungsprozess, der kurze Durchlaufzeiten von der Ideenauswahl bis zur Markteinführung zum Ziel hat.
Im Projekt Management: Ein erprobtes Projekt Management, das anspruchsvolle Projektziele zeitgerecht und innerhalb der Budgets erreichen lässt.
Ganz gleich, ob Sie der CEO eines KMU oder der Business Development Manager oder Chief Technology Officer eines Konzerns sind, wir verfügen über erprobte Methoden und Vorgehensweisen, um Sie zu unterstützen.
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Innovation beginnt im Kopf
mit einer kühnen Idee und dem Mut zum Risiko.